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Brand – Einsatz 176/2018

Am Montagabend sorgte ein brennender PKW für den ersten Einsatz der Rastatter Feuerwehr in dieser Woche.

Beim Eintreffen in der Neptunstraße schlugen Flammen bereits aus dem Motorraum. Trotz einem schnellem Eingreifen durch die Feuerwehr breitete sich der Brand über die Mittelkonsole, Lüftungsschächte und Kabelbäume bis zur Rückbank aus.

Das Fahrzeug wurde komplett abgelöscht und mit der Wärmebildkamera immer wieder nach Glutnester abgesucht.

Ausgerückte Fahrzeuge:

Ehrung von langjährigen Rastatter Floriansjüngern

Das Besondere beim Bürgerempfang ist, dass dort diejenigen „Leistungsträger des Alltags“ gewürdigt werden, die in ihren Vereinen nicht im Vordergrund stehen und kein gewähltes Vorstandsamt ausüben. Es geht um die stillen, leisen Helfer im Hintergrund, die Gutes für die Stadt tun. Gleichwohl sind sie mit ihrem persönlichen Engagement eine tragende Säule eines jeden Vereins – sei es im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich, so Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch in seiner diesjährigen Karte. Gleich 2 Kameraden der Feuerwehr Rastatt konnten in diesem Jahr geehrt werden.

 

Gute gefüllt war die Reithalle beim Bürgerempfang. Foto: Gerhard DingerOB Pütsch ehrte 22 Leistungsträger des Alltags. Foto: Gerhard Dinger

 

Bürgerempfang 2018 017

Egon Möhrle, Rastatt  (85 Jahre)

· Herr Möhrle, ist 1954 in die Feuerwehr Rastatt eingetreten und war von 1975 bis 1990 Abteilungskommandant der Abteilung 2 der   Rastatter Feuerwehr

· Darüber hinaus von 1980 bis 1995 als Ausbilder im Bereich der Grundausbildung tätig

· Feuerwehrdienst ist ohne Kameradschaft nicht leistbar und pflegte und wirke aktiv bei der Gemeinschaftspflege mit.

· Auch das Engagement in der Altersabteilung der Kernstadt ist ungebrochen, in bemerkenswerter Weise, trotz des hohen Alters.


Otto Schlager, Rastatt – Rauental (69 Jahre)

· Herr Schlager, war von 1988 bis 1999 Jugendfeuerwehrwart der Abteilung Rauental.

· Innerhalb der Abteilung als Gruppenführers tätig

· Hohe Hilfsbereitschaft und vorbildliches Verhalten zeichnet ihn aus, was viele Wettkampfgruppen sehr schätzten und prägte.

· Durch häufige Anwesenheit bei Übungen und Einsätzen gilt er als Vorbild, auch darüber hinaus ist sein Engagement als herausragend.

· Das Wort „nein“ hört man von ihm nie und führt sein Engagement in der Altersabteilung Rauental fort.

 

 

 

 

Bilder: Stadt Rastatt