Archiv der Kategorie: Einsätze Abt. 1+2+3

Einsatz 216/2026 H1-Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Person

Verkehrsunfall am Montagmittag zwischen zwei Kleinwagen an der Kreuzung Berliner Ring / Ötigheimer Weg.

Ein Fahrzeug wurde durch den Aufprall auf die Seite geschleudert. Die beteiligten Insassen konnten sich selbstständig aus den Fahrzeugen befreien und wurden vom Rettungsdienst betreut.

Der Rettungsdienst und die Polizei befanden sich an der Einsatzstelle. Für die Feuerwehr waren keine Maßnahmen erforderlich.

Einsatz 204/2026 H2-Verkehrsunfall Person eingeklemmt

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Rastatt um 00:59 Uhr auf die B462 zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW. Entgegen der Erstmeldung befand sich keine Person mehr im Fahrzeug – diese wurde bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst versorgt.

Der beteiligte PKW stand bereits bei Ankunft der Feuerwehr in Brand. Umgehend wurde ein Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht und das Fahrzeug nach weiteren Beteiligten kontrolliert werden. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet.

Die Maßnahmen der Feuerwehr dauerten bis 04:55 Uhr am frühen Morgen an. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Die Freiwillige Feuerwehr Rastatt war mit acht Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften der Abteilungen Kernstadt und Rauental im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst, die Polizei & Kräfte der PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) vor Ort.

Die Verkehrsbehinderungen im Bereich der B462 sowie Anschlussstelle Rastatt Nord dauerten bis in den späten Vormittag an.

Polizeibericht

Einsatz 108/2026 B2-Wohnungsbrand

Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Rastatt um 08:16 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Orchideenstraße im Stadtteil Plittersdorf alarmiert. Alarmiert wurden die Abteilungen Kernstadt und Plittersdorf sowie die Führungsunterstützung.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es im Anbau eines Wohngebäudes. Alle Bewohner hatten das Gebäude bereits selbstständig verlassen, sodass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden.

Ein Atemschutztrupp ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und anschließend vollständig löschen.

Nach den Löscharbeiten wurde das Gebäude maschinell belüftet, um Rauch und Brandgase aus dem Gebäude zu entfernen.

Durch das Feuer wurde die betroffene Nutzungseinheit so stark beschädigt, dass sie derzeit nicht mehr bewohnbar ist.

Die Feuerwehr war mit 8 Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren Polizei und Rettungsdienst.

Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Einsatz 097/2026 B4 – Brand, Menschenleben konkret in Gefahr

Am Montagvormittag wurde die Feuerwehr Rastatt um 11:26 Uhr mit dem Stichwort “B2 – Hüttenbrand” in den Fliederweg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde das Einsatzstichwort auf “B4 – Brand, Menschenleben konkret in Gefahr” erhöht, nachdem gemeldet worden war, dass sich eventuell noch eine Person im Gebäude befinden könnte.

Zwei Atemschutztrupps gingen zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle des Gebäudes in das stark verrauchte Objekt vor.

Der Brandherd konnte im rückwertigen Keller lokalisiert und zügig gelöscht werden. Es befanden sich keine Menschen mehr im Gebäude. Parallel zu den Lösch- und Suchmaßnahmen wurden in den Wohnräumen Abluftöffnungen geschaffen und das Gebäude maschinell belüftet.

Aufgrund der starken Rauchgasbelastung ist das Gebäude vorübergehend nicht bewohnbar.

Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften der Abteilungen Kernstadt, Plittersdorf Rauental und Wintersdorf im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort.

Polizeibericht

Einsatz 096/2026 B4-Brand Menschenleben konkret in Gefahr

Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Rastatt um 16:50 Uhr mit dem Stichwort “B2 – Gebäudebrand” in die Lyzeumstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde das Einsatzstichwort auf “B4 – Brand, Menschenleben konkret in Gefahr” erhöht, nachdem gemeldet worden war, dass sich noch Personen im Gebäude befinden könnten.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich bereits alle Bewohner ins Freie gerettet. Zwei Personen befanden sich noch auf einem Balkon, da der Treppenraum durch die starke Rauchentwicklung nicht mehr passierbar war.

Zwei Atemschutztrupps gingen zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle des Gebäudes in das stark verrauchte Objekt vor. Zeitgleich wurden die beiden Personen über die Drehleiter sicher vom Balkon gerettet.

Der Brandherd konnte im Keller lokalisiert und zügig gelöscht werden. Anschließend wurde im Treppenraum eine Abluftöffnung geschaffen und das Gebäude maschinell belüftet.

Aufgrund der starken Rauchgasbelastung im Treppenraum ist das Gebäude vorübergehend nicht bewohnbar, sodass die Bewohner die Nacht nicht in ihren Wohnungen verbringen können.

Die Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen und 47 Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren auch Polizei, Rettungsdienst sowie das Technische Hilfswerk vor Ort.

Polizeibericht