Archiv der Kategorie: Einsätze Abt. 6

Einsatz 204/2026 H2-Verkehrsunfall Person eingeklemmt

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Rastatt um 00:59 Uhr auf die B462 zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW. Entgegen der Erstmeldung befand sich keine Person mehr im Fahrzeug – diese wurde bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst versorgt.

Der beteiligte PKW stand bereits bei Ankunft der Feuerwehr in Brand. Umgehend wurde ein Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht und das Fahrzeug nach weiteren Beteiligten kontrolliert werden. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet.

Die Maßnahmen der Feuerwehr dauerten bis 04:55 Uhr am frühen Morgen an. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Die Freiwillige Feuerwehr Rastatt war mit acht Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften der Abteilungen Kernstadt und Rauental im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst, die Polizei & Kräfte der PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) vor Ort.

Die Verkehrsbehinderungen im Bereich der B462 sowie Anschlussstelle Rastatt Nord dauerten bis in den späten Vormittag an.

Polizeibericht

Einsatz 097/2026 B4 – Brand, Menschenleben konkret in Gefahr

Am Montagvormittag wurde die Feuerwehr Rastatt um 11:26 Uhr mit dem Stichwort “B2 – Hüttenbrand” in den Fliederweg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde das Einsatzstichwort auf “B4 – Brand, Menschenleben konkret in Gefahr” erhöht, nachdem gemeldet worden war, dass sich eventuell noch eine Person im Gebäude befinden könnte.

Zwei Atemschutztrupps gingen zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle des Gebäudes in das stark verrauchte Objekt vor.

Der Brandherd konnte im rückwertigen Keller lokalisiert und zügig gelöscht werden. Es befanden sich keine Menschen mehr im Gebäude. Parallel zu den Lösch- und Suchmaßnahmen wurden in den Wohnräumen Abluftöffnungen geschaffen und das Gebäude maschinell belüftet.

Aufgrund der starken Rauchgasbelastung ist das Gebäude vorübergehend nicht bewohnbar.

Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften der Abteilungen Kernstadt, Plittersdorf Rauental und Wintersdorf im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort.

Polizeibericht

Einsatz 096/2026 B4-Brand Menschenleben konkret in Gefahr

Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Rastatt um 16:50 Uhr mit dem Stichwort “B2 – Gebäudebrand” in die Lyzeumstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde das Einsatzstichwort auf “B4 – Brand, Menschenleben konkret in Gefahr” erhöht, nachdem gemeldet worden war, dass sich noch Personen im Gebäude befinden könnten.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich bereits alle Bewohner ins Freie gerettet. Zwei Personen befanden sich noch auf einem Balkon, da der Treppenraum durch die starke Rauchentwicklung nicht mehr passierbar war.

Zwei Atemschutztrupps gingen zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle des Gebäudes in das stark verrauchte Objekt vor. Zeitgleich wurden die beiden Personen über die Drehleiter sicher vom Balkon gerettet.

Der Brandherd konnte im Keller lokalisiert und zügig gelöscht werden. Anschließend wurde im Treppenraum eine Abluftöffnung geschaffen und das Gebäude maschinell belüftet.

Aufgrund der starken Rauchgasbelastung im Treppenraum ist das Gebäude vorübergehend nicht bewohnbar, sodass die Bewohner die Nacht nicht in ihren Wohnungen verbringen können.

Die Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen und 47 Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren auch Polizei, Rettungsdienst sowie das Technische Hilfswerk vor Ort.

Polizeibericht

Einsatz 493/2025 B2-Lkw Brennt

Der Auflieger eines Lastkraftwagen geriet am Donnerstagnachmittag auf der BAB 5 Fahrtrichtung Rastatt Nord, Richtung Karlsruhe, in Brand.

Kurz vor dem Parkplatz „Schleifweg“ bemerkte der Fahrer das Feuer und fuhr das Fahrzeug auf den Standstreifen. Dort trennte er die Zugmaschine vom brennenden Auflieger. Dieser war mit mehreren Tonnen Altpapier beladen.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stand der Auflieger bereits voll in Flammen, eine starke Rauchentwicklung war weithin sichtbar.

Unsere Einsatzkräfte begangen sofort mit mehreren C-Rohren den Brand zu löschen. Die Löscharbeiten gestalten sich als schwierig, da die Papierballen bereits im Inneren brennen.

Zur Löschwasserversorgung wurde ein Pendelverkehr zwischen der Einsatzstelle und Malsch eingerichtet. Hierzu muss die Autobahn mehrmals voll gesperrt werden, damit die Tanklöschfahrzeuge entgegengesetzt zur Fahrtrichtung schnellstmöglich wieder zur Brandstelle zurückkehren können.

Zur Unterstützung wurde von der Werkfeuerwehr Mercedes aus Rastatt ein Radlader nachgefordert. Dieser zog, zusammen mit einem weiteren Bagger, die Ladung vom Fahrzeug und die Papierballen auseinander, um an die Glutnester zu gelangen.

Während der Maßnahmen ist die rechte und mittlere Fahrbahn vollständig gesperrt, sodass sich ein über zehn Kilometer langer Stau bildete. Auch die Ausweichstrecken waren überlastet,

Die Feuerwehr Rastatt ist mit der Kernstadt, Plittersdorf, Niederbühl und Rauental mit zwölf Fahrzeugen und 54 Kräften im Einsatz. Unterstützt werden wir durch die Werkfeuerwehr Mercedes Rastatt sowie Kräften aus Gaggenau .

Zur Ursache und Schadenshöhen können wir keine Angaben machen.

Die Löscharbeiten laufen zur Zeit noch. Die Bergungs- und Aufräummaßnahmen werden bis in die Nacht hinein andauern.

Stand: 06.11.2025 20:15 Uhr

Unsere Arbeiten sind abgeschlossen. Wir rücken wieder in der Gerätehäuser ein, um unsere Fahrzeuge für die nächsten Einsätze vorzubereiten.

Stand: 06.11.2025 21:20 Uhr

Einsatz 330/2025 VU-Verkehsrunfall ohne eingeklemmte Person

Um 10:17 Uhr sind wird zu einem VU auf die Autobahn A5 alarmiert worden.

Kurz hinter der Anschlussstelle Rastatt Nord, Fahrtrichtung Karlsruhe, ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW gekommen.

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Durch die Vollsperrung der A5 entstand ein langer Stau, der bis nach Baden-Baden zurückreichte.

Bei der Anfahrt zur Einatstelle mussten wir immer wieder unötigerweise abbremsen, da anscheinend nicht alle Verkehrsteilnehmer die Rettungsgasse kennen.